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Mittwoch, 27. April 2011

Das Social Media Prisma



Das Prisma zeigt die Landschaft der Social Media in Deutschland mit allen relevanten Konversationskanälen. Bereits 2009 erstellte das Team von ethority in Anlehnung an Brian Solis und JESS3's Conversation Prism eine Version für den deutschen Markt.
Die zweite Version des Prismas zeigt prägnante Veränderungen des letzten halben Jahres und ist dieses Mal von den Usern mitgestaltet worden.

Montag, 18. April 2011

Die Zeit: Wie das Facebook-Prinzip ins Büro einzieht

Binnen weniger Jahre hat Facebook die Kommunikation im Netz verändert. Früher schrieb man sich Mails oder chattete, oft in trauter Zweisamkeit, manchmal mit Verteiler.

Heute lassen viele Nutzer oft gleich den ganzen Facebook-Freundeskreis wissen, was sie lesen oder essen, woran sie arbeiten oder mit wem sie feiern. Das Netzwerk - die eigene kleine Öffentlichkeit - kommentiert, lästert oder klickt den «Gefällt mir»-Button. So lernt jeder ein bisschen mehr über die anderen. Wenn er sich oft genug einloggt.

Wissen, was die Kollegen tun - das ist in der heutigen Bürowelt das A und O. Daher setzen immer mehr Unternehmen auf die Werkzeuge des Web 2.0, um verborgenes Wissen in den Köpfen der Mitarbeiter zutage zu fördern oder Projekte mit Schwarmintelligenz zu koordinieren. Zumal immer mehr Nutzer im Netz aktiv sind. Die IT-Branche wittert ein lukratives Geschäft: Anbieter wie IBM, Salesforce und Xing übernehmen das Facebook-Prinzip in ihre Software. Das modische Schlagwort dafür lautet «Enterprise 2.0».

Das Online-Netzwerk Xing gehört in Deutschland zu den Pionieren des Web 2.0 und war bereits populär, als hier noch niemand Facebook kannte. Dennoch begibt sich das Hamburger Unternehmen seit kurzem auf den Facebook-Weg: Wie beim Konkurrenten sehen Mitglieder nun eine Art Ticker mit Neuigkeiten aus ihrem Netzwerk. Ein Klick auf das Logo mit der Sprechblase, und sie hinterlassen einen Kommentar. Ein Klick auf den Stern, und alle wissen, dass sie etwas «interessant» finden - ähnlich wie beim «Gefällt mir»-Button von Facebook.


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Freitag, 15. April 2011

IT Pro Ranking: Enterprise 2.0 Vendors compared

"Enterprise 2.0 represents a paradigm shift in how people work, not which features they use. Successful Enterprise 2.0 vendors understand this and provide assistance implementing adoption, driving change, and educating users on new ways to work."

chart: How important are these features?

chart: Overall performance vs. Enterprise 2.0 features

Donnerstag, 14. April 2011

Österreich 2025 - Trend- und Chancenfelder, ein Kurzüberblick

Welche Zukunftspotenziale birgt Österreich? Eine Studie des Zukunftsinstituts Österreich mit der Karmasin Motivforschung. Der Kurzüberblick ist aus dem Standardbeitrag (Tageszeitung Der Standard vom FH-Standard April 2011) zusammen gefasst. Welche Zukunftspotenziale birgt Österreich? Die Trend- bzw. Chancenstudie gründet auf einer Onlineuntersuchung, für die 800 Personen befragt worden sind und stellt die ausgewerteten Daten in sechs Kapiteln dar. Green Innovation Das zukünftige Potenzial Österreichs hier liegt in der Bandbreite - vom Biobauern bis zur Elektromobilität. Ein Wunsch nach Wertewandel sei erkennbar bis hin zu bewussterem Konsum und sinnvollerem (Ver-)Handeln. Österreicher sehen ihr Glück in Freizeit und Familie (1% beim Arbeitsplatz). Zutaten dafür seien Engagement, Innovation, Bildung, Einkommen, Vertrauen, Vernetzung, Gesundheit, Toleranz, Demokratie und Freiheit. Mobilität im Geiste Mobilität heute ist nicht mehr nur "in Bewegung zu sein", sondern "Beweglichkeit" (laut Harry Gatterer, Geschäftsführer des Zukunftsinstituts). Sogenannte Megatrends finden sich in allen Bereichen und verändern das soziale Leben, die Wirtschaft und die Politik. Wandel bedeutet immer Veränderung. Kooperative Wissensarbeit Die neue Form des Wirtschaftens wird hier als die "kooperative Wissensarbeit" bezeichnet. Sie ist durch einen starken kommunikativen Fokus und die Fähigkeit aller Beteiligten, sich kreativ gestaltend einzubringen geprägt. Kreativität wird zur zentralen Triebkraft als Basis für eine neue Unternehmens- und Wirtschaftskultur. Dieser Trend ist bereits bei neugegründeten Unternehmen erkennbar: Selbstverwirklichung und Umsetzung eigener Ideen seien Antriebsfedern von Start-ups. Bildungschancen = Lebenschancen Der Schlüssel für nachhaltige, gerechte und lebenswerte Zukunft wird in den Kindern, deren Erziehung und Ausbildung gesehen. Die Gesellschaft entwickelt sich hin zu mehr Pluralismus, Individulität, Kreativität und Kooperation. Nach Franz Kühmayer (Mitautor der Studie) such zukunftsorientiere Bildung nicht den kleinsten gemeinsamen Nenner, sondern nach dem größten gemeinsamen Vielfachen. Ausbildung müsse durch das Prinzip der Fortbildung ersetzt werden. Regionen mit globalem Anschluss "Glokalisierung schafft "sich-geborgen-" und "sich-verstanden-fühlen", die mit Lebensqualität und Wohlbefinden in Verbindung stehen. D.h., für globale Entwicklungen offen sein und sich als Region auf sich selbst besinnen. Durch den digital geschaffenen Marktplatz im Internet schaffen wir die Belebung von regionaler Tradition und von über Generationen weitergegebenen Fertigkeiten.

Montag, 11. April 2011

Junior Consultant gesucht!

Die HMP Beratungs GmbH ist ein unabhängiges und innovatives
Beratungsunternehmen mit Fokus auf Konzeption, Umsetzung und Begleitung
von technischen/organisatorischen Projekten für namhafte Klienten aus den
Bereichen Telekommunikation/IT, Banken/Versicherung, öffentliche Verwaltung
und Gesundheitswesen.

Zur Verstärkung des Teams in Wien suchen wir einen Junior Consultant (m/w)
mit Schwerpunkt „Unterstützung bei IT- und TK-Projekten“ - eine dynamische,
teamorientierte Persönlichkeit mit hoher Eigenverantwortung.


Deine Aufgaben:
• Unterstützung von IT/TK-Projekten insbesondere durch Analysen und
Auswertungen
• Technische und betriebswirtschaftliche Darstellung von unterschiedlichen technischen Konzepten und Betriebsvarianten (z.B. ITK-Outsourcing)
• Begleitung von Ausschreibungen

Deine Qualifikationen:
• 1-2 Jahre Berufserfahrung in der Telekommunikationsbranche
• technisches, speziell Telekommunikation (Festnetz, Mobilnetz) Know-how
• betriebswirtschaftliche Kenntnisse
• gute Englischkenntnisse
• gute MS Office Kenntnissen (MS Word, MS Excel, MS Access, MS Powerpoint)
• Drive, hohe Selbständigkeit und Einsatzbereitschaft, Teamplayer/in

Wir freuen uns über Deine aussagekräftige Bewerbung inkl. Lebenslauf und Foto - sende sie bitte an Annelies Adler, annelies.adler@hmp.co.at.

Donnerstag, 24. März 2011

Customer Experience Design - ein Kundenbeispiel

Die HMP Beratung erarbeitet zur Zeit mit einem sehr innovativen Klienten an der strategischen Neuausrichtung seines ServiceCenters. Das innovative daran ist, dass der Kunde nicht nur pro forma im Mittelpunkt steht, sondern tatsächlich alle Kommunikationsprozesse auf den Kunden ausgerichtet werden. Die Challange besteht darin, für die große Anzahl der Kunden unseres Klienten möglichst viele Kommunikationskanäle auf möglichst einfache Art zu Verfügung zu stellen. Die Erstellung einer Matrix in welcher Situation welches Medium vom Kunden verwendet wird, stand hierbei im Mittelpunkt.

Die Kundenkontakte werden analysiert, kritisch betrachtet und neu ausgerichtet. Die Vorgabe alles zu hinterfragen und das Fehlen jedweder Tabus, zeigt sehr deutlich wie wichtig unserem Klienten die Kommunikation mit seinen Kunden ist. Es werden dadurch nachhaltige Verbesserung in der Dienstleistungsqualität als auch in der Ersterfüllungsrate im ServiceCenter erwartet.
















Dienstag, 1. März 2011

Arbeitsplatz der Zukunft


Exklusiv im Report, die Studie »Unified Communication Trend 2010« (Teil 2). Die Bedürfnisse der heimischen Wirtschaft bei Kommunikationslösungen.
In einer österreichweiten Studie zu Erwartungen und Investitionen in Unified Communication wurde erstmals die heimische Kommunikationslandschaft mit ihren Bedürfnissen und Hemmnissen abgebildet. Der Technologie- und Organisationsberater HMP Beratung befragte im Herbst 2010 gemeinsam mit dem Report Firmen in Österreich. Insgesamt 225 Entscheidungsträger gaben online Auskunft zum Thema Unified Communication (UC) in ihrem Unternehmen. Ebenfalls abgefragt wurden Ansichten und Pläne zum Thema »Arbeitsplatz der Zukunft«. »Darunter verstehen wir die Weiterentwicklung von Unified Communication und auch die Verschmelzung von UC mit anderen Themen. Es werden sowohl gesellschaftliche Veränderungen, technische Innovationen, Ergonomie und Architektur sowie neue Arbeitsmodelle und Themenkreise, die wir noch gar nicht kennen, den zukünftigen Arbeitsplatz maßgeblich gestalten«, erklärt Studienleiter Hellmuth Leinfellner, HMP. Um auf die Erwartungen an diesen zukünftigen Arbeitsplatz einen ersten Blick werfen zu können, wurden die grundlegenden Einstellungen am heimischen Markt dazu erhoben.
So wurde die Frage gestellt, an welche Themen beim Arbeitsplatz der Zukunft vornehmlich gedacht wird. 87 % der Befragten sehen beim Arbeitsplatz der Zukunft mobiles Arbeiten als einen immer wichtiger werdenden Anteil unseres Alltags an. 62,3 % wollen deshalb in den nächsten drei Jahren auch entsprechende Investitionen tätigen. 73 % können sich vorstellen, dass Wissensmanagement-Aktivitäten verstärkt werden. Eine Steigerung der Projekt- und Teamarbeit erwarten rund 60 %. In etwa die Hälfte glaubt, dass der Arbeitsplatz der Zukunft  eine Produktivitätssteigerung mit sich bringen wird. Nur in etwa ein Viertel der Befragten (27 %) glaubt, dass sich die Bezahlung hin zu mehr Leistungsorientierung entwickeln wird.
»In etwa zwei Drittel planen innerhalb der nächsten drei Jahre kollaborative Arbeitsformen und Technologien in ihren Unternehmen auszurollen oder zu intensivieren«, so Leinfellner. »Die Mehrheit glaubt jedoch nicht, dass neue Büroarchitektur zur Förderung der Team- und Projektarbeit ein kritischer Erfolgsfaktor für den zukünftigen Arbeitsplatz darstellt.«

Arbeitsprozesse haben Priorität
Für über 90 % der befragten Entscheider ist es auf dem Weg zum Arbeitsplatz der Zukunft (eher) wichtig, die Arbeitsprozesse der Mitarbeiter untereinander (Collaboration Prozesse) als kritischen Erfolgsfaktor zu berücksichtigen. Kultur und Technologie werden mit jeweils 86 % als ausschlaggebend betrachtet. Rechtliche Veränderungen werden noch von 58 % als prägend für den Arbeitsplatz der Zukunft eingestuft. Die Bürogestaltung oder Büroarchitektur wird von weniger als der Hälfte als ein wesentlicher Bestandteil gesehen. Erwartet wird, dass ein moderner Arbeitsplatz zu einer Steigerung von Kreativität und Produktivität führen wird. In etwa gleich hoch sind die Erwartungen an eine mögliche Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit.
Die Attraktivität für zukünftige Mitarbeiter und möglicherweise für High Potentials rangiert in der Erwartungshaltung an den Arbeitsplatz der Zukunft auf dem 4. Platz. Die Steigerung der Diversität wird zurzeit in Österreich noch nicht so stark mit diesem Thema assoziiert und wird mit der geringsten Erwartung bewertet.

Wissensarbeiter als neues Role-Model
»Die Annahme, dass der zukünftige Arbeitsplatz eine Steigerung von Produktivität und Kreativität als Kernelement mit sich bringen wird, bestätigt den Trend hin zum Knowledge-Worker. Die sogenannten Wissensarbeiter müssen in kurzer Zeit äußerst produktiv und kreativ sein. Um dies zu erreichen muss die Infrastruktur um den Mitarbeiter herum so gestaltet sein, dass er sich nur noch auf sein tatsächliches Kernaufgabengebiet konzentrieren kann«, schließt der HMP-Experte. Nur mit der entsprechenden Kommunikationstechnologie ausgestattet, könne ein Knowledge-Worker seine gesamte Lösungskompetenz voll ausspielen.