neueste Informationen zum Thema "neue Welt der Arbeit" - um Sie am laufenden zu Halten
Posts mit dem Label Leinfellner werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Leinfellner werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Montag, 18. Juni 2012
Social Media in Unternehmen
die möglichst einfache Kommunikation steht bei "Enterprise 2.0" bzw. dem "Arbeitsplatz der Zukunft" im Fokus. was ist leichter als über Social Media zu kommunizieren? Anbei eine anschauliche Infographic über Social Media in bestimmten Branchen (Graphik anklicken um zu vergrößern):
Labels:
Infographic,
Leinfellner,
Nutzung Social Media,
Social Media
Dienstag, 12. Juni 2012
Internal Social Media
![]() |
| Hellmuth Leinfellner |
Diese internen Social Media Plattformen stellen in einem Enterprise 2.0/Arbeitsplatz der Zukunft den Mitarbeitern ein wertvolles Tool zur Verfügung um die Zusammenarbeit besser zu gestalten. Anbei eine Infographic:
Mittwoch, 22. Februar 2012
die Entwicklung von Social Media
Social Media wird zu einem essentiellen Bestandteil von Enterprise 2.0 bzw. dem Arbeitsplatz der Zukunft werden. In dieser Infographik wollen wir Euch einen kurzen Überblick über die Key-Facts wie Nutzer-Demographie und Marktanteile der einzelnen Netzwerke geben:
Montag, 2. Januar 2012
Wie Cloud Computing Business beeinflusst hat
Alleine die ständige Verfügbarkeit von Daten und die organisationalen Vorteile machen Cloud Computing zu einem wichtigen Tool für Unternehmen. Wie wurden Unternehmen nun unterm Strich durch die Verwendung von Cloud Computing beeinflußt - wurden manche Bereiche tatsächlich dadurch grüner (GreenIT)? Was ist der ausschlaggebende Grund für Unternehmen sich für Cloud-Lösungen zu entscheiden?
Sonntag, 4. Dezember 2011
Papierloses Büro
Das paierlose Büro wird seit über 10 Jahren propagiert - wird es in absehbarer Zeit einmal Realität werden? Durch die Verschränkung von Daten und der erhöhten Verfügbarkeit von Informationen auf mobilen Geräten oder Systemen durch die Nutzung von Enterprise 2.0 Features kann zumindest der Papierbedarf reduziert werden - aber vermutlich nicht eleminiert. Wie im überspitzen Videoclip sichtlich, wäre dies vermutlich auch am Ziel vorbei:
Montag, 21. November 2011
Der Schreibtisch der Zukunft
Anbei ein Video wie der Schreibtisch der Zukunft funktionieren könnte. Zugegebener Maßen ist das Video leicht an Microsofts "Surface-Table" angelehnt.
Mittwoch, 9. November 2011
Das Ende des Büros?
Wie in der Infographic ersichtlich, wollen immer mehr Studenten und Berufseinsteiger die mehr verlangen als die bisherigen Arbeitnehmer. Die Verwendung von Sozialen Netzwerken wird fast vorausgesetzt und die Möglichkeit eines Home-Offices wird auch erwartet - diese Ansprüche werden teilweise sogar höher bewertet als der monetäre Aspekt. Wenn die Unternehmen im "War for Talents" vorne dabei sein wollen, müssen sie diesen Forderungen nachkommen und ihre Unternehmen zu einem "Enterprise 2.0" umstrukturieren, dass dies ermöglicht.
Labels:
cisco,
Enterprise 2.0,
Leinfellner,
War for Talents
Mittwoch, 12. Oktober 2011
Was sich in 60 Sekunden im Netz so abspielt...
Wenn man sich mit der Frage beschäftigt, was sich denn so in 60 Sekunden so im Netz abspielt, bekommt man einen guten Überblick, weshalb man sich intensiv als Unternehmen mit Enterprise 2.0 und den den damit verbundenen Aktivitäten (inkl. Social Media) beschäftigen sollte. Unternehmen werden die neuen Kanäle und Medien direkter in ihre (Kunden-)Kommunikation integrieren müssen um nicht am Kunden vorbei zu arbeiten und die Feedbacks & Inputs aus ihrer Umgebung auch aktiv zu nutzen.
Mittwoch, 21. September 2011
Mittwoch, 27. Juli 2011
Werden Ihre Kunden "digitale Junkies"?
Der "iConsumer" - wie aus Kunden digitale Junkies werden. Die Studie zeigt deutlich einen enormen Anstieg der Nutzungsintensität von digitalen Geräten und Platformen. Fast 50 % der US online-Konsumenten sind erfahrene User von Smartphones, sozialen Netzwerken und anderen aufkommenden Tools - 2008 waren dies lediglich 32 %!
In der Studie werden die Sozialen Netzwerke als Kommunikations-Gateways bezeichnet - dies trifft vor allem auf Facebook zu: für "digitale Natives" (Personen jünger als 1980 Geburtsjahr) ist dies bereits der bevorzugte Kommunikationskanal (bezogen auf die Dauer der Nutzung/Tag), auf kosten von Email, SMS und Anrufen. Mit der steten Verbesserung der Mobilfunk-Datennetze steigt auch die mobile Nutzung der sozialen Netzwerke enorm an. Die ständige Verfügbarkeit dieser Dienste auf Smartphones verändert auch das Verhalten der Nutzer: in den letzten zwei Jahren haben iPhone User angegeben, sich um 45 % länger mit Mailing auf dem Handy, dafür aber 15 % kürzer auf dem Computer, zu beschäftigen.
Donnerstag, 24. März 2011
Customer Experience Design - ein Kundenbeispiel
Die HMP Beratung erarbeitet zur Zeit mit einem sehr innovativen Klienten an der strategischen Neuausrichtung seines ServiceCenters. Das innovative daran ist, dass der Kunde nicht nur pro forma im Mittelpunkt steht, sondern tatsächlich alle Kommunikationsprozesse auf den Kunden ausgerichtet werden. Die Challange besteht darin, für die große Anzahl der Kunden unseres Klienten möglichst viele Kommunikationskanäle auf möglichst einfache Art zu Verfügung zu stellen. Die Erstellung einer Matrix in welcher Situation welches Medium vom Kunden verwendet wird, stand hierbei im Mittelpunkt.Die Kundenkontakte werden analysiert, kritisch betrachtet und neu ausgerichtet. Die Vorgabe alles zu hinterfragen und das Fehlen jedweder Tabus, zeigt sehr deutlich wie wichtig unserem Klienten die Kommunikation mit seinen Kunden ist. Es werden dadurch nachhaltige Verbesserung in der Dienstleistungsqualität als auch in der Ersterfüllungsrate im ServiceCenter erwartet.


Labels:
Customer Experience Design,
Leinfellner
Dienstag, 1. März 2011
Arbeitsplatz der Zukunft
Exklusiv im Report, die Studie »Unified Communication Trend 2010« (Teil 2). Die Bedürfnisse der heimischen Wirtschaft bei Kommunikationslösungen.
In einer österreichweiten Studie zu Erwartungen und Investitionen in Unified Communication wurde erstmals die heimische Kommunikationslandschaft mit ihren Bedürfnissen und Hemmnissen abgebildet. Der Technologie- und Organisationsberater HMP Beratung befragte im Herbst 2010 gemeinsam mit dem Report Firmen in Österreich. Insgesamt 225 Entscheidungsträger gaben online Auskunft zum Thema Unified Communication (UC) in ihrem Unternehmen. Ebenfalls abgefragt wurden Ansichten und Pläne zum Thema »Arbeitsplatz der Zukunft«. »Darunter verstehen wir die Weiterentwicklung von Unified Communication und auch die Verschmelzung von UC mit anderen Themen. Es werden sowohl gesellschaftliche Veränderungen, technische Innovationen, Ergonomie und Architektur sowie neue Arbeitsmodelle und Themenkreise, die wir noch gar nicht kennen, den zukünftigen Arbeitsplatz maßgeblich gestalten«, erklärt Studienleiter Hellmuth Leinfellner, HMP. Um auf die Erwartungen an diesen zukünftigen Arbeitsplatz einen ersten Blick werfen zu können, wurden die grundlegenden Einstellungen am heimischen Markt dazu erhoben.
So wurde die Frage gestellt, an welche Themen beim Arbeitsplatz der Zukunft vornehmlich gedacht wird. 87 % der Befragten sehen beim Arbeitsplatz der Zukunft mobiles Arbeiten als einen immer wichtiger werdenden Anteil unseres Alltags an. 62,3 % wollen deshalb in den nächsten drei Jahren auch entsprechende Investitionen tätigen. 73 % können sich vorstellen, dass Wissensmanagement-Aktivitäten verstärkt werden. Eine Steigerung der Projekt- und Teamarbeit erwarten rund 60 %. In etwa die Hälfte glaubt, dass der Arbeitsplatz der Zukunft eine Produktivitätssteigerung mit sich bringen wird. Nur in etwa ein Viertel der Befragten (27 %) glaubt, dass sich die Bezahlung hin zu mehr Leistungsorientierung entwickeln wird.
»In etwa zwei Drittel planen innerhalb der nächsten drei Jahre kollaborative Arbeitsformen und Technologien in ihren Unternehmen auszurollen oder zu intensivieren«, so Leinfellner. »Die Mehrheit glaubt jedoch nicht, dass neue Büroarchitektur zur Förderung der Team- und Projektarbeit ein kritischer Erfolgsfaktor für den zukünftigen Arbeitsplatz darstellt.«
Arbeitsprozesse haben Priorität
Arbeitsprozesse haben Priorität
Für über 90 % der befragten Entscheider ist es auf dem Weg zum Arbeitsplatz der Zukunft (eher) wichtig, die Arbeitsprozesse der Mitarbeiter untereinander (Collaboration Prozesse) als kritischen Erfolgsfaktor zu berücksichtigen. Kultur und Technologie werden mit jeweils 86 % als ausschlaggebend betrachtet. Rechtliche Veränderungen werden noch von 58 % als prägend für den Arbeitsplatz der Zukunft eingestuft. Die Bürogestaltung oder Büroarchitektur wird von weniger als der Hälfte als ein wesentlicher Bestandteil gesehen. Erwartet wird, dass ein moderner Arbeitsplatz zu einer Steigerung von Kreativität und Produktivität führen wird. In etwa gleich hoch sind die Erwartungen an eine mögliche Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit.
Die Attraktivität für zukünftige Mitarbeiter und möglicherweise für High Potentials rangiert in der Erwartungshaltung an den Arbeitsplatz der Zukunft auf dem 4. Platz. Die Steigerung der Diversität wird zurzeit in Österreich noch nicht so stark mit diesem Thema assoziiert und wird mit der geringsten Erwartung bewertet.
Wissensarbeiter als neues Role-Model
Wissensarbeiter als neues Role-Model
»Die Annahme, dass der zukünftige Arbeitsplatz eine Steigerung von Produktivität und Kreativität als Kernelement mit sich bringen wird, bestätigt den Trend hin zum Knowledge-Worker. Die sogenannten Wissensarbeiter müssen in kurzer Zeit äußerst produktiv und kreativ sein. Um dies zu erreichen muss die Infrastruktur um den Mitarbeiter herum so gestaltet sein, dass er sich nur noch auf sein tatsächliches Kernaufgabengebiet konzentrieren kann«, schließt der HMP-Experte. Nur mit der entsprechenden Kommunikationstechnologie ausgestattet, könne ein Knowledge-Worker seine gesamte Lösungskompetenz voll ausspielen.
Labels:
Enterprise 2.0,
Leinfellner,
Report,
UC
Abonnieren
Posts (Atom)




